Eloxal

DAS ELOXAL VERFAHREN UND WIE ES ANGEWENDET WIRD

DAS ELOXAL-VERFAHREN

Dekorative Schutzschicht auf Aluminium mit hoher Beständigkeit

Das Eloxal-Verfahren ist eine spezielle Methode zur Erzeugung einer oxidischen Schutzschicht auf Aluminium durch anodische Oxidation (Eloxal = elektrolytische Oxidation von Aluminium). Dabei wird – im Gegensatz zu galvanischen Überzugsverfahren – die Schutzschicht nicht auf dem Material erzeugt, sondern es wird durch Umwandlung der obersten Metallschicht eine Oxidschicht erzeugt. Diese schützt die Aluminiumoberfläche vor Oxidation durch Umwelteinflüsse und kann, neben den dekorativen Eigenschaften, auch als Konversionsschicht für Einsatzbereiche mit erhöhten Anforderungen an den Korrossionsschutz, wie z.B in Küstenregionen, Industriezonen und Schwimmbädern verwendet werden.

Eloxierte Oberflächen weisen eine härtere Oberfläche sowie eine hohe chemische Beständigkeit bzw. Korrosionsbeständigkeit auf.
Eloxierte Oberflächen können nicht pulverbeschichtet werden, da keine ausreichende Haftung auf der eloxierten Oberfläche gegeben ist.

Oberflächen/ Bearbeitungsvarianten

Farbeloxal nach EURAS EV1 (C0), C31 – C35 (Braun, Schwarz), EV2, EV3 (Gold)
Dekorative, mechanische Bearbeitung E1 (Bürsten), E2 (Schleifen)
Voranodisation

Technik

  • Eloxaltauchbecken
  • Länge: max. 6700 mm
  • Höhe: max. 2100 mm
  • Tiefe: max. 500 mm

EIGENSCHAFTEN

ELOXALOBERFLÄCHEN

  • Nicht elektrisch leitfähig / hohe elektrische Isolationswirkung
  • UV-beständig
  • Witterungsbeständig
  • Schützt vor mechanischen Einflüssen
  • Resistent gegen viele chemische Substanzen
  • höchste Korrosionsschutzeigenschaften
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